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Der ultimative Cocktail Katalog

Die besten Bars der Welt


Die besten Bars der Welt

In London Cocktails aus Spiegel-Gläsern trinken oder in Tokio die Kunst des Barkeepers bestaunen: Cocktail-Bars laden überall auf der Welt zum Entspannen ein.

Von Moskau über New York nach Tokio – exklusive Bars mit perfekt zubereiteten Drinks sind nahezu überall auf dem Globus zu finden.

Wir stellen Ihnen die zehn besten Bars der Welt zum Cocktail-Schlürfen vor, die durchaus eine Reise wert sind.

 

Entspannung nach dem Galerie-Besuch in New York City

Die Lobby Bar des exklusiven, 2007 eröffneten Bowery Hotels, in der gleichnamigen Gegend im Süden Manhattans in New York, ist ein besonders relaxter Ort um einen Cocktail zu genießen. Bowery galt viele Jahre als wenig "chic", hat sich aber inzwischen zu einem angesagten und teuren Künstlerviertel gemausert. In der Lobby Bar erwarten einen Kunstwerke, wertvolle antike Möbel und ein knisternder Kamin; ein klarer Kontrast zu den vielen minimalistischen Design-Bars der Gegend. Hier kann man nach dem Besuch des New Museum of Contemporary Art relaxen und einen hervorragenden „Bowery Cocktail“ aus Gin, Dubonnet, Champagner und Angostura Bitter genießen. Um Zutritt zu dieser exklusiven Bar zu erhalten, sollte man Hotelgast sein oder sich einfach trauen.

 

First row in Moskau

Die „City Space Bar“ im Moskauer Swissotel Krasnye Holmy bietet einen atemberaubenden Panorama-Ausblick auf die 11,5-Millionen-Metropole. Auf der 34. Etage schwebt man in 140 Metern Höhe geradezu über der aufregenden Stadt. Die Bar ist für ihre exklusive Vielfalt an Cocktails bekannt – ob kalte, heiße, klassische oder molekulare Cocktails. Monatlich machen mehrere Gast-Barkeeper internationalen Kalibers Halt. Die Bar öffnet um 17 Uhr, rechtzeitig zum Sonnenuntergang.

  

Fahrstuhl ins tänzelnde Glück in Beirut

Hoch über den Dächern der libanesischen Hauptstadt empfängt einen die „SKYBAR“ mit einem spektakulären Blick über das Mittelmeer. Die Bar ist berühmt für ihre ausgiebigen Feierkonzepte und der Umzug vor ein paar Jahren vom Dach eines bekannten Hotels in das mondäne Hochhaus „Biel“ konnte dem kein Abbruch tun. Schillernde Geschäftsleute, lokale Stars und Sternchen sowie Touristen lassen hier mitten im Stadtzentrum den Champagner aus Magnumflaschen fließen und tanzen dabei zu Elektromusik. Wer nach 21 Uhr kommen will, sollte dringend reservieren.

 

Relaunch einer Londoner Legende

Marilyn Monroe, Ernest Hemingway und Frank Sinatra nahmen hier ihren Absacker – die „American Bar“ im berühmten Savoy direkt an der Themse hat glorreiche Zeiten hinter sich. Jetzt ist der Stern wiedererstrahlt: Drei lange Jahre musste man auf Drinks in der ikonischen Hotelbar verzichten. Solange dauerte die Generalsanierung des Fünf-Sterne-Hauses für insgesamt 220 Millionen Pfund. Stammgäste hatten bei der Neueröffnung nicht viel zu trauern, das Interieur wurde rundum erneuert, ist aber dem Ursprung treu geblieben. Ein paar Vitrinen mit Fotos und Devotionalien lassen auch die Vergangenheit wieder aufleben. Zu den legendären Hausklassikern in der Cocktailkarte zählen die Cocktails Princess Mary's Pride und White Lady für rund 15 britische Pfund.

 

Hanseatische-frankophile Barkultur in Hamburg

Untergebracht in den ehemaligen Büroräumen einer Bank liegt die fensterlose Bar Le Lion. Türöffner ist eine unscheinbare Messingklingel, die Selektion erfolgt durch den Türspion. Die Bar im Salonstil erfüllt eigentlich alles, was eine gute Bar auszeichnet: Diskretion, Exklusivität, handwerkliche Perfektion und heimelige Atmosphäre, geführt von nahbaren Barkeepern. Mit diesem Konzept ist die Theke weit über die Grenzen Hamburgs hinweg bekannt geworden und räumt jährlich reihenweise internationale Ehrungen ab. Die Bar Le Lion ist täglich geöffnet.

 

Lost in Japanese Heaven in Tokio

Wer den Film „Lost in Translation“ von Sofia Coppola gesehen hat, kennt auch das Park Hyatt Tokyo, denn hier wurden Teile des Meisterwerks gedreht. Ganz oben in der New Yorker Bar im 52. Stock kann man sich wie Scarlett Johansson fühlen und den Blick über das pulsierende Tokio schweifen lassen. Schmecken die Drinks auch noch so gut: Nach dem Genuss sollte kein Trinkgeld folgen, das wird in Japan nämlich als beleidigend empfunden.

 

Kontinuität in der Lagunenstadt in Venedig

Die gerade mal 50 Quadratmeter große „Harry’s Bar“ ist seit ihrer Eröffnung 1931 eine feste Institution Venedigs, die 2001 samt Interieur vom italienischen Kulturministerium zum nationalen Denkmal geadelt wurde. Es ist nicht ganz klar, ob die lokale Schickeria oder Hollywood-Größen wegen der Drinks wie dem fruchtigen Bellini kommen, der hier erfunden wurde, oder wegen der formidablen Beilagen und Gerichte, die dazu serviert werden. In vierter Generation geführt, hat der Cipriani-Clan weitere Etablissements in New York, Hong Kong, Los Angeles und Miami, auf Ibiza, in Moskau, im sardischen Porto Cervo sowie in Abu Dhabi, Istanbul und im fürstlichen Monte Carlo eröffnet.

 

Die bayerische Bar-Legende in München

Bernd Eichinger vergnügte sich zeitlebens hier, Helmut Dietl, Boris Becker oder die unzähligen Stars von Bayern München kommen immer wieder gerne: das „Schuhmann’s“ am Odeonsplatz ist Münchens beste Baradresse mit internationalem Renommee. Zwar kommt hier jeder rein, doch wirklich privilegiert sind nur diejenigen Gäste, die an einem der dauerreservierten, schlicht gehaltenen Holztische Platz nehmen dürfen. Rote Banner an den Fenstern schützen vor neugierigen Blicken, dämpfend schummriges Licht macht die spartanische Einrichtung zum zweiten Wohnzimmer. Es gibt keinen Drink, den die Mannschaft im Schuhmann’s nicht beherrscht. Bei Bedarf kann sie die Rezepte hinter der Theke in einem der drei Barbücher ihres Chefs nachlesen.

 

Mit der Yacht zur Bar in Dubai

Auf der Halbinsel Palm Jumeirah in Dubai liegt das Luxus-Ressort One & Only The Palm, zu der die „101 Dining Lounge & Bar“ gehört. Das 101 liegt quasi auf dem Wasser. Wem das möglich ist, fährt direkt mit der Yacht vor. Ressort-Gäste können auch mit dem Hotel-Boot übersetzen. Die Bar bietet einen angenehmen Außenbereich mit wunderschönem Blick auf die Skyline von Dubai. Zu mediterranen Gerichten wie Tapas empfiehlt es sich, den „Spiced Sangria“ zu kosten, der so gut wie nichts mit dem Mallorca-Getränk zu tun hat, aber mindestens genauso gute Laune beschert. Zu bedenken gilt jedoch, dass Alkohol-Konsum nicht zur Kultur des Emirates gehört und ein gemäßigter Konsum aus Respekt dringend anzuraten ist.

 

15-Gänge-Cocktail in Singapur

Ob fünf, zehn- oder 15-Gänge-Menü, der „Tippling Club“ im properen Insel- und Stadtstaat Singapur ist nicht nur für seine herausragende Küche berühmt: Ein Kollektiv von exzellent geschulten Barkeepern aus aller Welt begleitet den Speise-Marathon mit korrespondierenden Cocktails wie dem „Don the Beachcomer Zombie“, einem „Cocktail à la Louisiane“ oder dem „Daiquiri de Floridita“. Korrespondierende Weine gibt es nicht.

 

 

 

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